Prof. Dr. Christoph Zeitler • Oberbürgermeisterkandidat für Landshut http://www.christophzeitler.de/ Prof. Dr. Christoph Zeitler ist Oberbürgermeisterkandidat der FDP in Landshut. Wed, 22 Feb 2012 20:22:33 +0100 Wed, 22 Feb 2012 20:22:33 +0100 <metatag> RSS Feed dr.zeitler@email.de HCG - endlich handeln http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=10 Zeitler stellt Antrag zu Carossa-Gymnasiumzum LZ-Artikel Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=10 Zeitler neuer Vize in der VHS http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=9 Stabwechsel im Vorstand der Volkshochschulezum LZ-Artikel Wed, 23 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=9 Meine Homepage zur OB-Wahl ist ONLINE http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=2 Hier werden Sie meine Grunds&auml;tze und Programm f&uuml;r Landshut finden wie auch meine Argumente f&uuml;r Landshut und in K&uuml;rze werde ich in meinem Wahlkampftagebuch vom t&auml;glichen Wahlkampf berichten.Gerne beantworte ich an dieser Stelle auch Ihre Fragen. Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=2 Argumente zur Schuldensituation in Landshut http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=1 Die Bezirksregierung stellt dem st&auml;dtischen Haushalt ein schlechtes Zeugnis aus. Sat, 05 Jun 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=1 Ortstermin beim Kreiskrankenhaus http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=8 Zeitler fordert, dass sich der Bausenat ein eigenes Bild von der Parksituation machtzum LZ-Artikel Fri, 28 May 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=8 FDP fordert ein neues Landkreisgymnasium http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=7 Bezirkspr&auml;sidium informierte sich &uuml;ber m&ouml;gliche Standortezum LZ-Artikel Sat, 08 May 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=7 Wohnen im Kloster, wirklich unmöglich? http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=12 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Artikel &bdquo;Freundeskreis Stadtmuseum schmiedet Pl&auml;ne&ldquo; in der Osterausgabe der LZWohnen im Kloster, wirklich unm&ouml;glich?Bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Stadtmuseum hielt der von der Stadt mit dem Entwurf f&uuml;r ein Stadtmuseum im Alten Franziskanerkloster beauftragte Architekt, Michael Nadler, einen Vortrag. Hier lehnt er meinen in die Diskussion gebrachten Vorschlag einer Wohnnutzung im Franziskanerkloster aus Gr&uuml;nden des Denkmalschutzes ab. Zur Klarstellung: Die von mir ins Spiel gebrachte Option &bdquo;Wohnen im Kloster&ldquo; r&uuml;hrt aus der Einsicht: Angesichts der prek&auml;ren und sich weiter verschlimmernden Haushaltssituation wird die Stadt Landshut nicht in der Lage sein, eine &ndash;w&uuml;nschenswerte- Sanierung des Franziskanerklosters zum Zwecke eines Heimatmuseums zu stemmen. Es geht nicht um das Wollen, sondern um das K&ouml;nnen. Auch wenn der CSU-Stadtrat Helmut Radlmeier in seinem Gru&szlig;wort betont, dass der Oberb&uuml;rgermeister &bdquo;unverbr&uuml;chlich&ldquo; hinter den Zielen des Vereins steht. Da bin ich schon mal gespannt, was das konkret bedeutet, wenn Landshut im kommenden Jahr eine Haushaltsl&uuml;cke von &uuml;ber 10 Millionen Euro droht. Und in den Folgejahren wird&rsquo;s finanziell nicht viel besser aussehen. Warum also nicht &uuml;ber eine Wohnnutzung nachdenken? Zur Information des geneigten Lesers: Ein Teil des Franziskanerklosters, der sich in Privatbesitz befindet, wird zu Wohnzwecken genutzt. Au&szlig;erdem: &Uuml;berall auf der Welt, ob in Bayern, Deutschland oder Europa, gibt es vielf&auml;ltige Beispiele, wo Kloster in hochwertiges, qualit&auml;tsvolles Wohnen verwandelt wurden. Nur in Landshut ist dies unm&ouml;glich. Frei nach dem Motto: Das haben wir noch nie so gemacht. Wo k&auml;men wir denn da hin. B&uuml;ror&auml;ume f&uuml;r die Museumsverwaltung oder ein gro&szlig;z&uuml;giges Cafe f&uuml;r die Besucher lassen sich allerdings problemlos mit den Belangen des Denkmalschutzes in Einklang bringen. Ist es denn wirklich zu viel verlangt, in diesen schwierigen Zeiten ein wenig mehr Offenheit im Denken zu erwarten? Einmal nach kreativen L&ouml;sungen zu suchen, statt gleich alles, was sich nicht stromlinienf&ouml;rmig &auml;u&szlig;ert, in Bausch und Bogen abzulehnen.Landshut, den 7. April 2010Prof. Dr. Christoph ZeitlerStadtratLeukstr. 784028 Landshut Wed, 07 Apr 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=12 Fakten statt Meinungen http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=13 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Kommentar &bdquo;Mehr Mut zur Wahrheit!&ldquo; von Johannes Viertlb&ouml;ck in der LZ vom 24. M&auml;rzFakten statt MeinungenBekanntlich gibt ein Kommentar die subjektive Meinung eines einzelnen Beobachters zu einem (tagesaktuellen) Sachverhalt wieder. So weit, so gut. Dies sollte einen Kommentator aber nicht daran hindern, Fakten zur Kenntnis zu nehmen. So lobt der Journalist anl&auml;sslich der OB-Nominierungsversammlung der FDP zwar meine schonungslose Analyse zur schwierigen Haushaltslage der Stadt, vermisst aber konkrete Einsparvorschl&auml;ge. Etwa beim Thema des Stadtbads, das j&auml;hrlich fast zwei Millionen Euro Defizit einf&auml;hrt. Anscheinend ist dem Kommentator entgangen, dass ich vor wenigen Wochen bei einer Sitzung des Werksenats engagiert daf&uuml;r eingetreten bin, die sehr konkreten Sparvorschl&auml;ge des von den Stadtwerken in Auftrag gegebenen externen -30.000 Euro teuren- Gutachtens zu diskutieren. Es geht hier um Einsparungen in H&ouml;he von 500000 bis 700000 Euro. Die Mehrheit des Ausschusses lehnte eine Debatte dar&uuml;ber aber ab. Es sind ja Wahlkampfzeiten. Da gilt es, keinen m&ouml;glichen W&auml;hler zu verprellen. Auch wenn diese kurzatmige Vogel-Strau&szlig;-Politik letztlich unsere sch&ouml;ne Schwimmschule im Bestand gef&auml;hrdet. Der journalistische Kollege der LZ &uuml;berschrieb den Streit &uuml;ber die (verpassten) Sparm&ouml;glichkeiten im Werksenat mit den Worten: &bdquo;Zeitler ist sauer&ldquo;. Auch beim Thema Museen und Theater erkennt der Kommentator nicht, wo ich k&uuml;rzen will. Dabei werde ich nicht m&uuml;de, deutlich zu sagen, dass eine millionenschwere Sanierung des Franziskanerklosters bei der drohenden katastrophalen Haushaltssituation der Stadt Landshut einfach nicht zu stemmen ist. Mein provokanter Vorschlag: Verkauf der Immobilie und Nutzung zu Wohnzwecken. Ist das immer noch nicht konkret genug? Fast erheiternd wird es, wenn der Kommentator von mir Einsparvorschl&auml;ge zum defizit&auml;ren Klinikum einfordert. Kann man der gleichen Ausgabe der LZ doch entnehmen, dass das Klinikum wohl ohne Defizit, das bedeutet mit einer &bdquo;schwarzen Null&ldquo;, auskommen wird. Eine Tatsache, die mir als Aufsichtsrat des Klinikums nat&uuml;rlich bekannt war. Langfristig drohen allerdings wieder Defizite, ist der Gesundheitsstandort Landshut in seiner kommunalen Tr&auml;gerschaft gef&auml;hrdet. Deshalb habe ich auch an diesem Abend wieder sehr konkret gefordert, dass wir endlich die Fusion von Klinikum Landshut und den Landkreis-Krankenh&auml;usern verwirklichen m&uuml;ssen. Im Interesse der Finanzen, aber noch mehr der Patienten. Leider hat hier die Politik auf voller Linie versagt. Fragw&uuml;rdig wird es, wenn der Kommentator mein Eintreten f&uuml;r Steuersenkungen im Bundestagswahlkampf anprangert, aber gleichzeitig verschweigt, dass ich bei der Finanzierung immer f&uuml;r Ausgabensenkungen eingetreten bin. Denn weitere Schuldenmacherei vers&uuml;ndigt sich an den Zukunftschancen nachkommender Generationen.Und: Mit dem Finger immer nur auf Berlin zu zeigen, ist zu einfach. Sicher leben Land und Bund h&auml;ufig auf Kosten der Kommunen. Als Kommunalpolitiker, noch mehr als OBKandidaten, m&uuml;ssen wir in erster Linie unsere Hausaufgaben vor Ort machen. Wir werden nicht f&uuml;rs jammern, sondern f&uuml;rs handeln gew&auml;hlt. Zum Abschluss ein humorvoll gemeinter, kostenloser Tipp: Lieber Herr Viertlb&ouml;ck, lesen bildet. Auch in der eigenen Zeitung.Landshut, den 6. April 2010Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-OB-KandidatLeukstr. 784028 Landshut Tue, 06 Apr 2010 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=13 Christoph Zeitler spitzt den Rotstift http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=6 OB-Kandidat der FDP prophezeit massive Einschnitte bei freiwilligen Leistungenzum LZ-Artikel Wed, 24 Mar 2010 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=6 FDP kürt den OB-Kandidaten am 22. März http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=5 Politischer Aschwermittwoch der Liberalen mit Dr. Max Stadler und Prof. Dr. Christoph Zeitlerzum LZ-Artikel Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=5 Hauptsache, es wird gewählt http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=14 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Artikel &bdquo;Der Wahlkampf ist voll entbrannt&ldquo; in der LZ vom 25. JanuarHauptsache, es wird gew&auml;hltViel L&auml;rm um nichts oder der Versuch des Amtsinhabers, sich einen Vorteil vor seinen Mitbewerbern zu verschaffen. Zwischen diesen beiden Extremen schwankt die Diskussion, &uuml;ber ein Vorziehen des Termins f&uuml;r die Oberb&uuml;rgermeisterwahl. Soll nun am 10. Oktober gew&auml;hlt werden, wovon bisher alle ausgingen, oder vielleicht bereits am 4. Juli?Mir pers&ouml;nlich war und ist jeder Termin recht. Hauptsache, es wird gew&auml;hlt. Ich pl&auml;diere deshalb f&uuml;r mehr Gelassenheit, auch beim Oberb&uuml;rgermeister. Schreibt dieser doch, nahezu dramatisch, in seiner Pressemitteilung von den Kl&auml;ngen der Posaunen von Jericho. Und meint damit die 28-zeilige Presseerkl&auml;rung seiner Mitbewerber zur Debatte um den Wahltermin.Herr Oberb&uuml;rgermeister, glauben Sie mir, wir wollten weder Sie noch die Stadtmauern von Landshut in ihren Grundfesten ersch&uuml;ttern. Aber danke, dass sie es uns zutrauen. Uns geht es nur um ein transparentes und faires Verfahren. Was hei&szlig;t: Ein demokratisch legitimierter Vorschlag der Stadt &uuml;ber den angestrebten Termin f&uuml;r die OB-Wahl. Und eine schnelle Entscheidunghier&uuml;ber, damit endlich Klarheit besteht. Beides haben wir inzwischen. Der Stadtrat bef&uuml;rwortete am vergangenen Freitag mehrheitlich, dass am 10. Oktober die Oberb&uuml;rgermeisterwahl stattfindet.Angesichts der Aufgeregtheiten im Biotop der Lokalpolitik kann es manchmal nicht schaden, einen Blick in die &uuml;berregionale Presse zu werfen. Die S&uuml;ddeutsche Zeitung kommentiert den pl&ouml;tzlichen Sparwillen des Oberb&uuml;rgermeisters trocken mit einer R&uuml;ckschau in die Vergangenheit:&bdquo;Denn die 120 000 Euro, die sich seinen Worten nach mit der Vorverlegung der Wahl einsparen lie&szlig;en, die h&auml;tte Rampf l&auml;ngst einsparen k&ouml;nnen. Er h&auml;tte sich nur bei der Kommunalwahl 2008 zur Wiederwahl stellen m&uuml;ssen. ... Dabei h&auml;tte er damals die Stadtratsund die OB-Wahlen sogar wieder harmonisieren k&ouml;nnen &ndash; und dadurch sehr viel mehr Geld einsparen k&ouml;nnen. Aber das passte ihm zeitlich nicht&ldquo;.Landshut, den 28. Januar 2010Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-FraktionsvorsitzenderLeukstr. 784028 Landshut Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=14 Vision des OB-Kandidaten Zeitler: Universität für Landshut http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=4 Wissenschaftsminister Dr. Heubisch spricht beim Neujahrsempfang der FDPzum LZ-Artikel Thu, 21 Jan 2010 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=4 FDP fordert mehr Investitionen in die Bildung http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=15 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Leserbrief &bdquo;Zuwendungen berechtigt&ldquo; von Ursula Weger in der LZ vom 5. Dezember sowie zum Artikel &bdquo;Der Putz bl&auml;ttert schon&ldquo; in der LZ vom 4. DezemberFDP fordert mehr Investitionen in die BildungV&ouml;llig zu Recht schreibt die Schulleiterin des Gymnasiums Seligenthal, Ursula Weger, dass Schulen f&uuml;r die Gesellschaft ein hohes Gut sind und der besonderen F&uuml;rsorge von Staat und Kommunen bed&uuml;rfen. Sehr verwundert hat mich allerdings ihre angedeutete Kritik an meinen &Auml;u&szlig;erungen zu den notwendigen Sanierungsma&szlig;nahmen f&uuml;r das Hans-Carossa-Gymnasium (HCG). Mein Pl&auml;doyer f&uuml;r die starke Verantwortung der Stadt f&uuml;r ihre kommunalen Schulen in einen Angriff auf die Seligenthaler Schulen umzudeuten, entbehrt jeder Grundlage. Beim HCG besteht Renovierungsbedarf. Ohne Frage. Allerdings nicht nur dort. Viele Landshuter Schulen, gerade auch Grund- und Hauptschulen, aber auch Berufsschulen, sind in einem beklagenswerten Zustand. Leider! Und als Stadtrat habe ich nun mal eine besondere Verantwortung f&uuml;r die st&auml;dtischen Schulen. Das ist eine kommunale Pflichtaufgabe. Und f&uuml;r mich eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Trotzdem haben wir im Haushalt 2010 f&uuml;r die Generalsanierung der &ndash;privaten- Seligenthaler Schulen einen Zuschuss von 200.000 Euro eingestellt. Wohlgemerkt, dies ist &ndash;haushaltsrechtlich- eine so genannte &bdquo;freiwillige Leistung&ldquo; der Stadt. Und dies, obwohl wir eine der am meisten verschuldeten St&auml;dte in ganz Bayern sind. Auf der einen Seite wird vom Stadtrat &ndash;berechtigterweise, aber meist theoretisch-, Ausgabendisziplin eingefordert.Auf der anderen Seite droht &ndash;sehr praktisch- am Horizont der Entzug von W&auml;hlerstimmen, wenn starke Gruppeninteressen betroffen sind. Das Gemeinwohl ger&auml;t in Konflikt mit Sonderinteressen. Dies ist das gro&szlig;e Dilemma der Politik, in der Kommune wie auf Landesoder Bundesebene. Ich bin sehr daf&uuml;r, mehr Geld f&uuml;r Bildung auszugeben. Investitionen in die Bildung sind Zukunftsinvestitionen. Dann m&uuml;ssen wir aber an anderer Stelle den G&uuml;rtel enger schnallen. Ansonsten &uuml;berlassen wir k&uuml;nftigen Generationen einen noch h&ouml;heren Berg an Schulden. Zum Abschluss, liebe Frau Weger: Die Finanzierungs(-probleme) privater Schulen sind mir durchaus bekannt. Wir Liberale fordern deshalb &ndash;als einzige Partei-, dass alle Schulen bei der Finanzierung gleichbehandelt werden sollten. Dies f&auml;llt allerdings in die Verantwortung des Freistaates, nicht der Kommune. Denn wir wollen den fairen Wettbewerb, unabh&auml;ngig von der Tr&auml;gerschaft. Die freie Wahl der Schule sollte nicht vom Geldbeutel der Eltern abh&auml;ngig sein. Und gute Arbeit wird von den staatlichen wie privaten Schulen gleicherma&szlig;en geleistet.Landshut, den 09. Dezember 2009Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-FraktionsvorsitzenderLeukstr. 784028 Landshut Wed, 09 Dec 2009 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=15 FDP für starke kommunale Krankenhäuser http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=16 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Leserbrief &bdquo;CSU gegen Privatisierung des Klinikums&ldquo; von Helge Teuscher, Prof. Dr. Thomas K&uuml;ffner und Dr. Stefan Schnurer in der LZ vom 5. DezemberFDP f&uuml;r starke kommunale Krankenh&auml;userDie CSU-Stadtr&auml;te Helge Teuscher, Prof. Dr. Thomas K&uuml;ffner und Dr. Stefan Schnurer, zugleich Aufsichtsr&auml;te des Kinikums, schreiben in ihrem Leserbrief:&nbsp; &bdquo;Privatisierung w&auml;re die einfachste L&ouml;sung&ldquo;. Diese Ansicht teile ich gar nicht. Ich w&uuml;nsche mir eine starke Landshuter Krankenhauslandschaft in kommunaler Tr&auml;gerschaft. Allerdings droht &ndash;mittelfristig- die Privatisierung des Klinikums, wenn wir es nicht bald schaffen, einen Zusammenschluss mit den Krankenh&auml;usern des Landkreises zu erreichen. Warnende Beispiele hierf&uuml;r gibt es zur Gen&uuml;ge in Bayern. Finanziell, aber auch im Interesse einer optimalen Versorgung f&uuml;r den Patienten, haben wir nur gemeinsam eine Chance. Dieses Ziel der FDP mit der Vokabel zu belegen, dass es nur &bdquo;Verr&uuml;ckte&ldquo; eilig haben, hat angesichts der langwierigen Vorgeschichte h&ouml;chstens kabarettistischen Wert. Seit vielen Jahren versuchen wir diesen gordischen Knoten zu durchschlagen, sind hierzu aber politisch nicht in der Lage. Gerade die CSU hat an dieser verfahrenen Situation auch ihren Anteil. Au&szlig;er theoretischen Absichtserkl&auml;rungen geht praktisch nichts voran. Bei Gesundheitskongressen wird man von bayerischen Politikern wie auch hohen Ministerialbeamten inzwischen nur bel&auml;chelt, wenn man sich als Landshuter outet. Wir verspielen politisch eine Zukunft mit einem starken gemeinsamen &ndash;kommunalen- Gesundheitsstandort. Und wir tragen dies letztendlich auf dem R&uuml;cken der Patienten aus. Rosenheim hat es innerhalb von rund sechs Monaten geschafft, die Fusion von Landkreis-Krankenh&auml;usern und Stadt-Klinikum in trockene T&uuml;cher zu bringen. Sind das f&uuml;r unsere CSUStadtr&auml;te nun auch &bdquo;Verr&uuml;ckte&ldquo;? Der gro&szlig;e Unterschied zwischen Landshut und Rosenheim ist: Der gemeinsame politische Wille war in Rosenheim vorhanden. In Landshut fehlt er.Schauen wir endlich nach vorne. Machen wir Schluss mit dem Konkurrenzkampf zwischen Klinikum und Landkreis-Krankenh&auml;usern! Ob versteckt oder offen ausgetragen. Treten wir gemeinsam als Gesundheitsstandort Landshut im Wettbewerb auf. V&ouml;llig unverst&auml;ndlich wird es, wenn die Leserbriefschreiber anzweifeln, dass sich starke Partner zusammentun. Die Landkreis-Krankenh&auml;user schreiben schwarze Zahlen, das Klinikum hat im Wirtschaftsplan 2010 die schwarze Null angek&uuml;ndigt. Wenn nicht jetzt, wann soll dann der Zusammenschluss erfolgen?! Recht hat die CSU, dass das Klinikum mit seinem Zukunftsprogramm auf dem richtigen Weg ist, um besser im Wettbewerb dazustehen. Hierf&uuml;r aber gerade das MVZ als Beleg anzuf&uuml;hren, zeugt nicht gerade von politischer Weitsicht und Lernf&auml;higkeit. Denn das MVZ hat bisher noch keine Einnahmen f&uuml;r das Klinikum erzielt, aber viel &Auml;rger bei den niedergelassenen &Auml;rzten ausgel&ouml;st.Landshut, den 08. Dezember 2009Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-FraktionsvorsitzenderLeukstr. 784028 Landshut Tue, 08 Dec 2009 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=16 Wir sind die echte Alternative zur CSU http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=3 Prof. Dr. Christoph Zeitler will Hans Rampf als Oberb&uuml;rgermeister abl&ouml;senzum LZ-Artikel Wed, 25 Nov 2009 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=3 Sieg der Vernunft statt Steuerverschwendung http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=17 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Artikel &bdquo;Die go&szlig;e &sbquo;Flora&rsquo; bleibt unverr&uuml;ckt&ldquo; und dem Kommentar &bdquo;Heute H&uuml;, in vier Wochen Hott&ldquo; von Siegfried R&uuml;denauer in der LZ vom 24. Oktober 2009 sowie seinem Kommentar &bdquo;Mehr Transparenz wagen&ldquo; vom 30. September 2009.Sieg der Vernunft statt SteuerverschwendungAnlass f&uuml;r die j&uuml;ngste Entscheidung des Stadtrats, die im September von einer gro&szlig;en Mehrheit beschlossene Neuplatzierung der Koenig-Skulptur &bdquo;Gro&szlig;e Flora V&ldquo; wieder zu kippen, war ein Dringlichkeitsantrag der FDP-Fraktion. Zuvor versuchte die CSU, die Behandlung des Antrages zu verhindern. Die Gesch&auml;ftsordnungsantr&auml;ge der CSU, die Zul&auml;ssigkeit sowie Dringlichkeit des FDP-Antrages bestritten, wurden jedoch von einer sehr knappen Mehrheit des Stadtrates abgelehnt.Die CSU-Fraktionsvorsitzende, Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner, wird mit der Aussage zitiert, dass sie ihrem FDP-Kollegen, Prof. Dr. Christoph Zeitler, einen nie erlebten &bdquo;schlechten Stil&ldquo; vorwerfe. Ihre Begr&uuml;ndung f&uuml;r dieses Urteil, es gehe nicht an, den Regierungspr&auml;sidenten beim Ministerium &bdquo;pseudom&auml;&szlig;ig anzuschw&auml;rzen&ldquo;. Abgesehen von der etwas wirren Formulierung der Kollegin bleibt festzuhalten. 12 Stadtr&auml;te aus vier Fraktionen (BfL, FW, FDP und &ndash;wohlgemerkt- auch aus der CSU) haben eine interfraktionelle Anfrage an den bayerischen Staatsminister f&uuml;r Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, gestellt. Grund war der &Auml;nderungsbescheid der Regierung von Niederbayern vom 07.10.2009, in dem der urspr&uuml;ngliche Bewilligungsbescheid zum zehnj&auml;hrigen Bestehen des Skulpturenmuseums mit der Ausstellung &bdquo;Fritz Koenig. Epitaphe&ldquo; nun pl&ouml;tzlich in &bdquo;Ausstellung Fritz Koenig. Gro&szlig;e Flora V&ldquo;. ge&auml;ndert wurde. Bei der &bdquo;Gro&szlig;en Flora V&ldquo; handelt es sich jedoch nicht um eine Ausstellung, sondern nur um eine Neuplatzierung des Kunstobjektes &ndash; auf Wunsch des K&uuml;nstlers- sowie eine Umgestaltung des Schulhofes am Hans-Leinberger-Gymnasium (HLG). Unsere ernsthaften Sorgen um eine sachgerechte Verwendung der Steuermittel nun als &bdquo;Anschw&auml;rzen&ldquo; zu diffamieren, offenbart ein seltsames Politikverst&auml;ndnis der CSU-Kollegin. Auch die Mittel aus dem bayerischen Kulturfonds wachsen nicht auf B&auml;umen, sondern m&uuml;ssen von uns allen aufgebracht werden. Dies gilt auch, wenn dies aus Privatisierungserl&ouml;sen finanziert wird. &Auml;rgerlich und einer sachlichen Diskussion wenig angemessen ist auch die Wortwahl der CSU-Kollegin, die von &bdquo;nebul&ouml;sem Nachtarocken&ldquo;, &bdquo;schlechtem Stil&ldquo; sowie &bdquo;anschw&auml;rzen&ldquo; spricht. Wohlgemerkt, wir, die Kritiker an der geplanten Steuerverschwendung sind die B&ouml;sen, sie als Verteidigerin der Neuplatzierung geh&ouml;rt aber zu den Guten.Wundern muss man sich auch &uuml;ber die j&uuml;ngste &Auml;u&szlig;erung von Prof. Koenig, der sich &uuml;ber die Zust&auml;ndigkeit des Stadtrats wundert. Da es um &ouml;ffentliche Gelder geht, bei einem privaten Sponsoring der Umsetzung s&auml;he es ganz anders aus, entscheiden nun mal die von den B&uuml;rgern gew&auml;hlten politischen Repr&auml;sentanten &uuml;ber die Verwendung der Steuermittel. Und die Haushaltsmittel in Landshut sind knapp. Stadtr&auml;te m&uuml;ssen eben das Ganze im Blick behalten, nicht nur legitime k&uuml;nstlerische Aspekte. Das nennt man Demokratie.V&ouml;llig daneben ist die Aussage des Kommentators, dass der Beschluss zu einer Neuplatzierung der Flora &bdquo;schwuppdiwupp und ohne jede Not gekippt wurde&ldquo;. Hat Herr R&uuml;denauer denn nicht den Aufschrei in der &Ouml;ffentlichkeit gegen die kostspielige Versetzung der Flora mitbekommen? Die Spalten der Leserbriefseite waren voll, die Sch&uuml;ler des HLG meldeten sich kritisch zu Wort, in der Stadt wurde an allen Ecken lebhaft dar&uuml;ber diskutiert. Anscheinend nehmen wir die Bedenken der B&uuml;rger ernster als Herr R&uuml;denauer seine Leser. &Uuml;berhaupt, ein Stadtrat der eine falsche Entscheidung korrigiert, ist kein &bdquo;Kaspertheater&ldquo;, sondern zeigt sich lernf&auml;hig und verantwortlich. Es ist ein legaler und demokratischer Akt -gem&auml;&szlig; &sect; 28 (10) der Gesch&auml;ftsordnung f&uuml;r den Landshuter Stadtrat- die Angelegenheit erneut zu behandeln, wenn unzureichende Informationen (vgl. Plenarsitzung am 25.09.2009) zu einer Fehlentscheidung im Stadtrat f&uuml;hrten. Au&szlig;erdem: Wenn man unserer Anregung gefolgt w&auml;re, den Schulleiter des HLG bereits im September-Plenum pers&ouml;nlich anzuh&ouml;ren sowie die Debatte von Anfang an im Stadtrat &ouml;ffentlich zu f&uuml;hren, w&auml;re uns viel erspart geblieben. Richtigerweisekritisiert R&uuml;denauer in seinem Kommentar &bdquo;Mehr Transparenz wagen&ldquo; die Entscheidung des Stadtrates, die &Ouml;ffentlichkeit von der Diskussion auszuschlie&szlig;en. Leider vergisst er aber zu erw&auml;hnen, dass es einen interfraktionellen Antrag der BFL und FDP auf &ouml;ffentlicheBehandlung gab, der jedoch von einer sehr gro&szlig;en Mehrheit abgelehnt wurde.Uns geht es um die Sache. Freuen wir uns, dass wir einen Sieg f&uuml;r die Vernunft und gegen Steuerverschwendung errungen haben. Politischer Mut, Beharrlichkeit und demokratisches Aufbegehren von B&uuml;rgern kann doch etwas bewirken. Darauf k&ouml;nnen wir stolz sein.Landshut, den 27. Oktober 2009Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-FraktionsvorsitzenderLeukstr. 784028 Landshut Tue, 27 Oct 2009 00:00:00 +0100 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=17 FDP Vorreiter der Steuersenkung http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=18 Rubrik: &bdquo;Briefe an die Redaktion&ldquo; (Leserbrief)Zum Leserbrief &bdquo;CSU Initiator der Steuersenkung&ldquo; von Helmut Radlmeier und Rudolf Schnur in der LZ vom 26. September 2009FDP Vorreiter der SteuersenkungMit einem gewissen Erstaunen habe ich den Leserbrief der CSU-Stadtr&auml;te Helmut Radlmeier und Rudolf Schnur hinsichtlich meiner &Auml;u&szlig;erungen zur Senkung der Gewerbe- und Grundsteuer aufgenommen. Beide reklamieren das Erstgeburtsrecht f&uuml;r die CSU. Das verwundert doch sehr.Zum ersten: Die FDP war die einzige Partei, die sich bereits in ihrem Wahlprogramm zur Stadtratswahl f&uuml;r eine Senkung der Gewerbe- und Grundsteuer ausgesprochen hat. Ohne wenn und aber. In der CSU wurde ebenfalls diskutiert, eine Steuersenkung ins Wahlprogramm aufzunehmen. Die Bedenkentr&auml;ger konnten sich allerdings wieder einmal durchsetzen.Der Oberb&uuml;rgermeister stand mit seinen Steuersenkungsw&uuml;nschen ziemlich alleine in der CSU.Zum zweiten: Es ist zwar richtig, dass die CSU im Stadtrat am 5. Mai 2008 einen Antrag gestellt hat, in dem die Verwaltung beauftragt wird zu pr&uuml;fen, welche Auswirkungen auf den st&auml;dtischen Haushalt eine Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes hat. Au&szlig;erdem wird der K&auml;mmerer &bdquo;gebeten&ldquo;, einen Vorschlag zu machen &bdquo;welche Anpassungen des Hebesatzes unter Ber&uuml;cksichtigung der bestehenden mittelfristigen Planungen der Stadt Landshut m&ouml;glich sind&ldquo;. Sie verstehen nur &bdquo;Bahnhof&ldquo;?! Ich auch. Ein typischer Fall von politischem Herumeiern. Au&szlig;erdem kein Wort zur Senkung der Grundsteuer im CSU-Antrag.Die Antr&auml;ge der FDP-Fraktion vom 07. Mai 2008 hingegen waren klar und eindeutig: &bdquo; Der Gewerbesteuersatz ist auf 340% zu senken&ldquo;. Und: &bdquo;Der Grundsteuerhebesatz B ist auf 370% zu senken&ldquo;. Fazit: Die CSU hat sich erst einmal auf&rsquo;s Pr&uuml;fen beschr&auml;nkt. Die FDP hat N&auml;gel mit K&ouml;pfen gemacht. Nicht mehr und nicht weniger hatte ich in meinem Sommerinterview bei der LZ zum Ausdruck gebracht, das jetzt Anlass f&uuml;r den Leserbrief der CSU-Kollegen war.Sei&rsquo;s drum. Ich freue mich, dass die CSU letztendlich auf den Kurs der Steuersenkung eingeschwenkt ist. Das einzige, was z&auml;hlt ist das Ergebnis, nicht kleinliches Aufrechnen.Nur w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass so erfahrene Stadtr&auml;te wie Schnur und Radlmeier k&uuml;nftig besser recherchieren und keine Nebelkerzen werfen. Freuen wir uns lieber f&uuml;r unsere B&uuml;rger und Betriebe, dass es uns gemeinsam gelungen ist, Steuersenkungen zu erreichen.Vielleicht hatte der Leserbrief des CSU-Kreisvorsitzenden Helmut Radlmeier aber auch eine ganz andere Intention. Am vergangenen Sonntag war bekanntlich Bundestagswahl. Und ich der FDP-Direktkandidat. Ein Schelm, wer mehr als Zufall unterstellt. Aber die Strategie gegen die FDP Wahlkampf zu f&uuml;hren, ist ja grandios gescheitert. Der ansonsten von mir sehr gesch&auml;tzte Stadtratskollege Helmut Radlmeier sollte es sich deshalb versagen, die Landshuter Westentaschenausgabe von Horst Seehofer zu spielen.Landshut, den 01. Oktober 2009Prof. Dr. Christoph ZeitlerFDP-FraktionsvorsitzenderLeukstr. 784028 Landshut Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200 http://www.christophzeitler.de/index.php?newsWebID=3260&showNews=1&newsID=18